


6. folkBALTICA 21. - 25. April 2010
7. folkBALTICA
findet statt vom 6. - 10. April 2011.
Protest
Der Mit-Gesellschafter der folkBALTICA gemeinnützigen GmbH, Sydslesvigsk Forening (SSF), die gesamte dänische Minderheit und die erfolgreiche Kulturarbeit im deutsch-dänischen Grenzgebiet sind von den Sparplänen der Landesregierung besonders betroffen.
Hier finden Sie Argumente warum und weshalb protestiert wird.
Hier lesen Sie eine ausführliche Protestnote von Jens A. Christiansen (Generalsekretär SSF).
„Es gibt nichts Vergleichbares“ (Aillos)
6. folkBALTICA mit intensiven menschlichen und musikalischen Begegnungen
Großer Dank an
- 5.500 Besucherinnen und Besucher
- 4.000 Besucher der Ausstellung "Im Zeichen der Sonne" im Schiffahrtsmuseum
- 50 freiwillige Helferinnen und Helfer
- die Kooperationspartner in Deutschland und Dänemark an 38 verschiedenen Spielstätten
- die Sonne und andere Himmels-Kräfte!
Alle 45 Veranstaltungen konnten stattfinden,
alle 85 Künstlerinnen und Künstler waren rechtzeitig da.
„Ich bin sehr beeindruckt von diesem Festival. Es hat viele Künstler zusammengebracht, die auch nach dem Festival weiter zusammenarbeiten wollen. Wir haben gesehen, dass das Kulturerbe, das wir alle schätzen, auch andere begeistern kann. So entsteht ein Verständnis für eine europäische Kultur zwischen den Völkern. Jeder wird dadurch bereichert, wenn er sein kulturelles Erbe mit anderen teilen kann.“ (die ehemalige lettische Staatspräsidentin Vaira Vike-Freiberga im folker-Interview) Das komplette Interview hier
Eckernförde jubelt… andere auch
Traumstart der 6. folkBALTICA mehr
folkBALTICA trotz (t) Flugchaos
Kondensstreifenlos
blau strahlt der Himmel
folkBALTICA musiziert
Ein Festival-Haiku zur Lage! Geschickt von Dr. Peter Boll, Geiger in der Folkformation "Hans Dans" und Gesellschafter der folkBALTICA gGmbH
Cafe Sang im Alsion
370 Besucher beim Cafe Sang im Alsion am 17. April! Alle sangen mit großer Begeisterung Frühlingslieder aus Dänemark, unterstützt vom Højskole Chor aus Sønderburg. „Komm lieber Mai und mache“ wurde natürlich auch gesungen, zuerst in Dänisch und dann für die Besucher jenseits der Grenze, in Deutsch. Am Ende gab es standing ovations für Harald Haugaard, Helene Blum und Rasmus Zeeberg.



