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Neue Sendetermine OK Lübeck

Kleine Sommerirritationen beim OK Lübeck, deshalb gibt es neue Sendetermine:

  • 3. Okt., 20.00 Uhr, AULI
  • 6. Okt., 21.00 Uhr, AULI

Zu empfangen ist der Offene Kanal Lübeck auf 98,8 Mhz über Antenne und 106,5 Mhz im Kabelnetz Lübeck, Bad Segeberg und Kreis Herzogtum Lauenburg.

OK Lübeck Livestream, bitte hier clicken!

SHMF und folkBALTICA kooperieren:

Das Konzert der Warsaw Village Band im Rahmen des Schleswig-Holstein Musik Festivals am Fr. 30. Juli 2010, 20.00 Uhr in Kiel (Halle 400) findet in Zusammenarbeit mit dem Festival folkBALTICA statt.

„Seit einigen Jahren schon besteht zwischen den beiden Festivals ein guter kollegialer Kontakt und ein produktiver Austausch im Bereich Weltmusik", erklärt folkBALTICA-Chef Jens-Peter Müller und freut sich über die erstmalige Kooperation.

Die Warsaw Village Band ist das Aushängeschild der modernen Folkszene des diesjährigen SHMF-Partnerlandes Polen. Die tranceartigen Rhythmen von zwei Trommeln, der scharfe Solo-Gesang, begleitet von der Kniegeige Suka, von Cello, Hackbrett, Geige und Drehleier begeistert die Clubbesucher Polens und die Zuhörer auf den Festivals zwischen Japan und Nordamerika. Karten gibt es an der Abendkasse für 25,-€ (keine Sitzplätze)
Kartentelefon 0431-570470 www.shmf.de

Mitschnitte der folkBALTICA 2010: Alle Sendetermine hier!

Vom 22. Juli bis 26. September senden die Offenen Kanäle Westküste, Lübeck und Kiel Mitschnitte der folkBALTICA 2010. Alle Sendetermine hier.

Sendetermine Offener Kanal Westküste
(jeweils Do. 17.00 Uhr)

  • 22. Juli Fribo (Eckernförde)
  • 29. Juli Auli/Valdis Muktupavels (Handewitt)
  • 5. August Zywiolak (Flensburg)
  • 12. August Frigg (Flensburg)
  • 19. August Patina (Flensburg)
  • 26. August The Shin (Flensburg)
  • 2. Sept. The Shin & Valts Puce (Flensburg)
  • 9. Sept. Sonnenkonzert (Flensburg)
  • 16. Sept. Folkfest im Museum (Unewatt)

Sendetermine Offener Kanal Lübeck
(jeweils So. 20.00 Uhr, Wdh. Mi. 21.00 Uhr)

  • 25. Juli / 28. Juli Fribo (Eckernförde)
  • 1. August / 4. August Auli (Handewitt)
  • 8. August/ 11. August Valdis Muktupavels (Handewitt)
  • 15. August / 18. August Zywiolak (Flensburg)
  • 22. August /25. August Frigg (Flensburg)
  • 29. August / 1. Sept. Patina (Flensburg)
  • 5. Sept. / 8. Sept. The Shin (Flensburg)
  • 12. Sept. / 15. Sept. The Shin & Valts Puce (Flensburg)
  • 19. Sept. / 22. Sept. Sonnenkonzert (Flensburg)
  • 26. Sept. /29. Sept. Folkfest im Museum (Unewatt)

Sendetermine Offener Kanal Westküste
(jeweils So. 20.00 Uhr)

  • 25. Juli Fribo (Eckernförde)
  • 1. August Auli (Handewitt)
  • 8. August Valdis Muktupavels (Handewitt)
  • 15. August Zywiolak (Flensburg)
  • 22. August Frigg (Flensburg)
  • 29. August Patina (Flensburg)
  • 5. Sept. The Shin (Flensburg)
  • 12. Sept. The Shin & Valts Puce (Flensburg)
  • 19. Sept. Sonnenkonzert (Flensburg)
  • 26. Sept. Folkfest im Museum (Unewatt)

Sendetermine DRKultur

Die Sendung TONART, von und mit Wolfgang Meyering, präsentiert die Mitschnitte vom Festival folkBALTICA am

  • Montag, 10. Mai, 3.05 Uhr (Nacht von Sonntag auf Montag) das Konzert von Patina (LV) und Frigg (FIN/N)
  • Montag, 7. Juni, 3.05 Uhr, das Konzert von The Shin (GE/D) & Valts Puce (LV)

Hier finden Sie die Frequenzen von DRKultur

Sendetermine im OK Flensburg (TV)

Offener Kanal Flensburg (TV) sendet vom 3. bis 8. Mai 2010 sieben Konzertmitschnitte.

Mo. 3.5.          17.30              THG-Trio und Deitsch  in Apenrade, vom 22. April

Di. 4.5.           17.45              Frigg im TSBW in Husum, vom 22. April

Mi. 5.5.           16.10              Folkfest im Landschaftsmuseum Unewatt, vom 23. April

Do. 6.5.          17.00              Eröffnung im Rathaus, vom 23. April

Fr. 7.5.           15.20              Patina und Frigg in der Duborg-Skolen, vom 24. April

Fr. 7.5.           18.15              The Shin und Valts Puce / Owls in Duborg-Skolen, vom 25. April

Sa. 8.5           18.25              Sonnenkonzert in der Nikolaikirche, vom 23. April

Eckernförde jubelt… andere auch. Traumstart der 6. folkBALTICA

Nach großen Problemen verursacht durch das Flugchaos legte die seit Mittwoch laufende 6. folkBALTICA in den ersten beiden Tagen einen Traumstart hin. Volle Konzerte und ein angesichts der enormen spielerischen Klasse der norwegisch-finnischen Band Frigg („Wahnsinn“) der Gruppe Baltinget aus Dänemark oder der jungen Kokles-Virtuosinnen Laima Jansone und Kristine Sibina aus Lettland, verzaubertes und jubelndes Publikum. Groß ist die Freude vor allem auch bei den Künstlerinnen und Künstlern, dass sie es rechtzeitig zum Festivalbeginn in die deutsch-dänische Region Sønderjylland-Schleswig und uns. Alle 85 Musikerinnen und Musiker aus den Ländern rund um die Ostsee sind mittlerweile per Zug, Fähre, mit Leihwagen und jetzt auch wieder mit dem Flugzeug angekommen.

Seit heute morgen ist neben dem lettischen Kulturminister Ints Dalderis auch die ehemalige lettische Präsidentin Vaira Vike-Freiberga Gast der 6. folkBALTICA. Morgen wird sie im Flensburger Schiffahrtsmuseum einen Vortrag über die kultische Bedeutung der Sonne in der lettischen Mythologie halten.

Am heutige Eröffnungsempfang wird auch der schleswig-holsteinische Kultusminister Dr. Eckkehard Klug teilnehmen.

Siggi Siemsen von der Hafenmusic in Eckernförde schrieb per mail: Komme gerade aus dem Medborgerhuset ,aus einer begeistert jubelnden (unvulkanischen) Dampfwolke von Publikum....standing Ovations,spontane Sofortwiedereinladung.Eine ganz tolle Band,-Tove unschlagbar tyskelnde Entertainerin,ein tänzelnder womanizender Peter-Bass,Wippsteert-Derwisch Jesper....großartig lockere groovende folkmusic...

Und auch weitersagen: Es gibt für alle Konzerte noch Karten. Das Folkfest in Unewatt kann draußen stattfinden, und dadurch gibt es dort auch noch Karten.

Höhepunkt des Festivalwochenendes sind das heutige nordisch-baltische Sonnenkonzert in der Flensburger Nikolaikirche sowie die Hauptkonzerte im Forum der dänischen Duborg Skolen in Flensburg.

Mit fünf Geigen und einer heißen Mischung aus skandinavischen Geigen-Traditionen, einem Schuss amerikanischen Bluegrass und Einflüssen des Irish-Folk tritt die finnisch –norwegische Band „Frigg“ am morgigen Sonnabend an.

Aufregend verspricht auch das Deutschland-Debut der lettischen Ethno-Jazz-Band „Patina“ mit der Sängerin Biruta Ozolina zu werden.

Zum krönenden Abschluss präsentiert die folkBALTICA ein spannendes weltmusikalisches Crossover der georgischen „The Shin“, Siegergruppe 2009 des deutschen Weltmusikwettbewerbes „Creole“, mit dem lettischen Akkordeonisten und Komponisten Valts Pūce und den beiden großartigen lettischen Sängerinnen Zane Šmite und Kristīne Kārkle. Dies wird noch gewürzt durch den temperamentvoll-getragenen, fröhlich-nachdenklichen, kaukasisch-baltischen Tanz des georgischen Tänzers Aleksandre Chumburidze.

folkBALTICA trotz(t) Flugchaos

Das bedeutet für uns neben der neuen logistischen Herausforderung erhebliche Zusatzkosten, auch wenn die Flüge doch starten sollten. Aber wichtig ist, dass das Programm, an dem wir ein Jahr lang gearbeitet haben und auf das sich viele Menschen freuen, stattfinden kann!

Es ist erstaunlich wie schnell und kooperativ alle Musiker in dieser Situation zusammen mit dem Festival Lösungen gefunden haben und sich auf die längeren Anfahrtszeiten einstellen konnten. So müssten, liegt der Flugverkehr weiterhin lahm, die lettischen Teilnehmer wie Valdis Muktupavels, das Trio Smite/Karkle/Cinkuss und die jungen Musikerinnen Laima Jansone, Kristine Sibina und Liene Igaune schon am Dienstagmorgen um 4.00 Uhr aus der Hafenstadt Ventspils in Richtung Lübeck-Travemünde aufbrechen, wo sie am Mittwochmorgen um 7.30 Uhr ankommen. Wir haben bei der online-Buchung den Run auf die Fährplätze über die immer weniger werdenden freien Kabinenplätze geradezu mitverfolgen können.
Bei den Musikern der finnisch-norwegischen Gruppe Frigg mussten wir uns erst nach eventuellen Hundeallergien erkundigen, da auf der Fähre Helsinki-Rostock nur noch zwei Kabinen für Reisende mit Tieren frei waren.
Der Kopf der Gruppe, Kontrabassist Antti Järvelä, und sein Kollege Ersko Järvelä weilen gerade mit der legendären Familienband „Järvelän Pikku Pelimannit“ (JPP) in der Schweiz. Von dort sollte es am Sonntag kurz nach Helsinki gehen. Finnair hat diese Flüge schon definitiv abgesagt. Die beiden Finnen haben kurzerhand beschlossen, sich ein Auto zu kaufen und damit die Fahrt zum Festival und die Rückreise nach Finnland anzutreten.

Sorgen bereitet uns die lettische Geigerin und Sängerin Kristine Karkle, die an diesem Wochenende in Kanada spielt und mit einem Kurzstopp in Riga nach Hamburg fliegen wollte. Sie ist mit Konzerten im Trio Smite/Karkle/Cinkuss, mit der  Gruppe Ceiruleits und als Mitwirkende im  Festival-Finale mit dem lettischen Akkordeonisten Valts Puce und der in Deutschland lebenden (!) georgischen Gruppe The Shin die meist beschäftigste Musikerin der 6. folkBALTICA. Wir werden versuchen, auch sie rechtzeitig irgendwohin nach Europa fliegen zu lassen. Im Moment ist der Stress groß, aber später wird dieses kurioseste Kapitel  der jungen Festivalgeschichte sicher besonders in Erinnerung bleiben

Harald Haugaard, Helene Blum und Rasmus Zeeberg eröffnen am Sa. 17. April den Festivalreigen in Dänemark

Mit einem „Café Sang“ im Sønderborger Alsion beginnt am Sa. 17. April, 12.00 Uhr der Festivalreigen in Dänemark. In dieser besonderen folkBALTICA Vor-Veranstaltung laden die drei Stars der dänischen Folkszene Harald Haugaard (Geige), Helene Blum (Gesang) und Rasmus Zeeberg (Gitarre) zum Hören, vor allem aber zum Mitsingen dänischer Lieder ein. Der Eintritt ist frei! Ab 10.00 Uhr gibt es ein Buffet-Brunch. Kosten 129 DKK, Anmeldung an cafe@alsion.dk

Ein Fest für die Augen: Die Ausstellung „Im Zeichen der Sonne“ im Flensburger Schiffahrtsmuseum ist eröffnet.

Museumsdirektor Thomas Overdick bezeichnete die Ausstellung in seiner Einführung als ein „Fest für die Augen“. Die Exponate, die das Volkskunde- und Freilichtmuseum in Riga zur Verfügung gestellt hat, zeigen „leuchtende“ Kompositionen aus Metall, Holz, Stoff und Keramik, Bernsteinschmuck , Fausthandschuhe , Decken … in denen Sonnenzeichen und -symbole verarbeitet sind. Der Kreis als Konzentration von Energie und als Schutz vor negativen Kräften versehen mit Wärme spendenden Strahlen ist eines der Hauptmotive. Der herzliche, warme Auftritt von Mara Silaja-Wölke und Hartmut Wölke bot einen entsprechenden musikalischen Einstieg in das Thema- und in die kommende folkBALTICA. Wie die bildenden Künstlerinnen und Künstler zeigt auch das deutsch-lettische Musikerpaar einen zeitgenössischen Zugang zu den alten Überlieferungen und Volksliedern. Die Kokles von Mara-Silaja-Wölke ging eine überraschende, aber fast selbstverständliche Symbiose mit einer echten National Steel-Dobro aus dem Mississippi-Delta ein.

Mehr als 4.500 Liedtexte der lettischen „Dainas“ handeln von der Sonne und ihrer herausragenden Bedeutung für die Mythologie der lettischen Bauernkultur. „Sonne du bist gesund, mach mich gesund. Sonne du bist weise, schenk mir Weisheit,“ sang die seit über 10 Jahren in der Nähe von Hamburg beheimatete Lettin. Die Ausstellung läuft vom 28. März bis 25. April, Di.-bis So. 10.00 bis 16.00 Uhr.

Erste folkBALTICA-Veranstaltung am 28. März!

Die Exponate für die Ausstellung „Im Zeichen der Sonne“ sind auf dem Weg von Riga nach Flensburg. Am So. 28. März, 11.30 Uhr wird die Ausstellung im Flensburger Schiffahrtsmuseum mit Live-Musik eröffnet.

Die Sonne ist in Lettland kein Naturphänomen wie jedes andere, sondern steht im Zentrum der lettischen Mythologie, der Kunst und Kultur. Das Flensburger Schiffahrtsmuseums zeigt zum Länderschwerpunkt der 6. folkBALTICA "leuchtende" Keramik, Schmuck und Wandbehänge sowie Arbeiten aus Metall und Holz. Die Ausstellung ist eine Kooperation mit dem lettischen Volkskunde- und Freilichtmuseum in Riga. Zur Eröffnung spielt das deutsch-lettische Duo Mara Silaja-Woelke (Kokles, Gesang) & Hartmut Woelke (Bluesgitarre).

Am 18. März sind aus dem Freilichtmuseum in Riga zwei große Kisten mit dem Ausstellungsmaterial durch die Speditionsfirma Göllner, die diesen Transport sponsort, auf den Weg nach Flensburg gegangen. Ab 23. März wird die Ausstellung aufgebaut, und ist dann bis zum 25. April zu sehen.

Die lettische Musikerin und Sängerin Mara Silaja-Woelke war schon 2006 im Rahmen des Programms „Himmlischer Norden“ Gast des Festivals. Sie lebt in Bargteheide und ist mit dem Bluesgitarristen Hartmut Woelke verheiratet. Wir freuen uns und sind gespannt auf ihren musikalischen Beitrag

Vokal-Workshop "Lettische Lieder" ausgebucht!

Der Vokal - Workshop "Lettische Lieder" mit Ivar Cinkuss und Zane Smite ist ausgebucht und muss - leider - geschlossen werden. Eine Teilnahme ist nicht mehr möglich. Sollten Sie jedoch Lust auf "lettische Tänze" verspüren - für diesen Workshop ist eine Teilnahme noch möglich. Anmeldungen unter info@folkbaltica.de

Freunde des Joik und der Energietänze sollten sich ebenfalls beeilen und sich schnell anmelden, info@folkbaltica.de

folkBALTICA-Finale auf DVD!

Das Finale der folkBALTICA 2009 „Ein Abend für Rasmus Storm“ gibt es jetzt als DVD!
Die mit einem Menue und einem achtseitigen Booklet versehene DVD ist für 10€ im Festivalbüro, Süderfischerstr.8, Tel. 0461-1689012 und in der Touristinformationen am ZOB in Flensburg erhältlich.

Das Konzert mit über 30 Musikerinnen und Musikern aus Dänemark, Schweden, Finnland und Deutschland zählte zu den Höhepunkten der jungen Festivalgeschichte. Auch die Filmaufnahmen des Offenen Kanal Flensburg strahlen eine ähnliche Faszination aus wie das Live-Konzert am 26. April 2009 in der Flensburger Marienkirche. Zu hören und zu sehen sind - mit Interpretationen von Stücken aus der legendären Sammlung des Spielmanns Rasmus Storm – das Trio Mio, Habbadám, Hans Dans, Harald Haugaard & Helene Blum, Tom Daun, Tapani Varis, Peter Uhrbrand, Nikolaj Busk sowie die Landstreicher der Musikschule Flensburg und andere Jugendliche aus dem Meisterkurs des Geigenvirtuosen Harald Haugaard.

Als Festivalleiter Jens-Peter Müller den „Spiritus Rector“ der dänischen Folkszene,  Harald Haugaard, auf die Idee eines „Abend für Rasmus Storm“ ansprach, war dieser sofort begeistert: „Rasmus Storm war ein Reisender in Sachen Musik- folkBALTICA ist das auch. Es spürt die Entwicklungen in der traditionellen Musik des Ostseeraumes auf und führt Musiker und Gruppen in Flensburg zusammen!“

Zusammen mit dem deutschen Harfenist und Rundfunkjournalist Tom Daun produzierte Harald Haugaard ein Festival-Finale, bei dem alle Gruppen ihre Versionen einiger Stücke vorstellten und als großes Festival-Orchester gemeinsam musizierten.

Die Notensammlung des Spielmannes Rasmus Storm (1733-1806) aus Faaborg auf Fünen ist eine der wichtigsten Quellen der dänischen Folkszene und beinhaltet auch Melodien aus den anderen skandinavischen Ländern, aus Schleswig-Holstein,  den Niederlanden und Frankreich.

Faaborg war im 18. Jahrhundert Dänemarks zweitgrößte Hafenstadt. Der Kaufmann Poul Kinafarer besaß alleine 10 Schiffe, mit denen er hauptsächlich Häfen im Ostsee- und Nordseeraum anfuhr. Auf einige dieser Reisen nahm er den Geiger Rasmus Storm mit, der in den nord- und westeuropäischen Städten Musik sammelte und aufschrieb.

Bemerkenswert ist, dass alle 71 Stücke dieser Sammlung von außergewöhnlichem Reiz sind. Es ist die „Pop-Musik“ der damaligen Zeit, in der sich modale Volksmusik-Formen älteren Ursprungs mit Musik im Rokoko Stil mischen.